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Schreibgeschützte Zustände

Schreibgeschützte Zustände lassen Informationen sichtbar bleiben, verhindern aber, dass Nutzer sie bearbeiten.

Sie schützen Daten, wenn Werte geprüft, referenziert, genehmigt, importiert, berechnet oder durch einen anderen Prozess gesteuert werden sollten.

Wann sie verwendet werden sollten

Verwenden Sie schreibgeschützte Zustände, wenn Nutzer Informationen sehen müssen, sie aber nicht direkt ändern sollen.

Zum Beispiel kann ein Feld nach einer Freigabe schreibgeschützt werden, importierte Daten können als Referenz angezeigt werden oder berechnete Werte können sichtbar sein, ohne manuelle Änderungen zu erlauben.

Was Projektmanager entscheiden sollten

Projektmanager sollten klären:

  • welche Felder Nutzer bearbeiten dürfen
  • welche Felder nur angezeigt werden sollten
  • wann bearbeitbare Informationen gesperrt werden sollten
  • wer, falls jemand, einen schreibgeschützten Zustand übersteuern darf
  • ob schreibgeschützte Informationen erläuternden Text brauchen

Gestaltungsziel

Schreibgeschützte Zustände sollten Verantwortung klar machen.

Nutzer sollten verstehen, ob ein Wert wegen Berechtigungen, Workflow-Status, Zuständigkeit eines Quellsystems oder wegen einer Berechnung gesperrt ist.